• Header Arbeitsunfall

Stoßwellentherapie

Extrakorporale Stoßwellentherapie

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) stammt ursprünglich aus der Urologie und der Behandlung von Nieren- oder Blasensteinen. Heutzutage wird die ESWT auch sehr erfolgreich in der Orthopädie eingesetzt, wobei die Stärke der erzeugten Stosswellen nur etwa ein Zehntel der in der Urologie eingesetzten Energie beträgt. Die Orthopädie macht sich vorwiegend den stoffwechselfördernden Effekt zu Nutzen. D. h. es werden biologische Prozesse stimuliert, die zur Heilung des Gewebes und somit zur Abnahme des Schmerzes führen. In der Schulter vorhandene Verkalkungen können so aufgelöst und vom Körper abtransportiert werden.

Schmerzzustände verschiedener Ursachen, wie Verkalkung der Schulter, Pseudoarthrosen oder Golfschulter können durch die ESWT erfolgreich behandelt werden.

Ähnlich einer Ultraschalluntersuchung werden starke Schalldruckwellen mit einem Ultraschallkopf präzise auf die betroffenen Bereiche ausgerichtet. Die Behandlung kann Schmerzempfinden verursachen, das dem während der normalen Bewegungen des Gelenks ähnelt. Dies zeigt an, dass die Stoßwellen an der richtigen Stelle wirken und ist für die erfolgreiche Behandlung notwendig. In der Regel lassen die Schmerzen während der Therapie aber nach.

Die Behandlung dauert nur wenige Minuten. Oft lässt sich hierdurch eine Operation vermeiden. 

Schritt 1

Schritt 1

Der Arzt lokalisiert zunächst die Schmerzzone durch Tastbefund im Dialog mit dem Patienten.

Schritt 2

Schritt 2

Der Arzt markiert die Schmerzzone für die Radiale Stosswellentherapie nach der Methode Swiss DolorClast®.

Schritt 3

Schritt 3

Das Auftragen des Gels sichert den Kontakt zwischen dem Stosswellenapplikator und der Behandlungszone

Schritt 4

Schritt 4

Die Stosswellen werden mit dem Schallkopf in die Schmerzregion eingekoppelt. Die einzelne Anwendung dauert nur wenige Minuten

Wir helfen Ihnen mit Stoßwellen bei: 

  • Kalkschulter
  • Fersensporn
  • Schleimbeutelentzündung der Hüfte 
  • Sehnenansatzbeschwerden z. B. der Achillessehne
  • Tennisarm/ Golferarm

 


COOKIE HINWEIS

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Mit der Nutzung der Seiten stimmen Sie der Nutzung zu. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.